Neue Kooperationen der AXA

*Werbung* Seit einigen Wochen prägen sie das Straßenbild der Großstädte: E-Scooter. AXA und das Mobility Start-Up TIER Mobility haben nun eine Vereinbarung geschlossen nach der AXA den in Deutschland notwendigen Haftpflichtschutz für die Flitzer bietet. Darüber hinaus gilt diese Kooperation auch für lokale Netzwerkpartner in weiteren europäischen Großstädten, wie der Versicherer mitteilte.

„Die Kooperation mit TIER ist ganz im Interesse unserer Kunden und für uns der nächste logische Schritt. Wir wollen in allen Lebensbereichen der Menschen als wertvoller Partner auftreten und kommen diesem Ziel mit TIER Mobility einen großen Schritt näher. Gemeinsam ermöglichen wir die Mobilität von morgen, nicht nur in Deutschland, sondern europaweit“

Nils Reich, Vorstand Sachversicherung bei AXA in Deutschland.

Auch in Sachen Gesundheitsservice verkündete AXA am 16.07. eine Kooperation mit dem Anbieter novego RELAX. Im Rahmen des hauseigenen Services Gesundheitsservice 360 Grad bekommen die Krankenvollversicherten ein hilfreiches Tool zum Stressmanagement kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Online-Selbsthilfeprogramm unterstützt dabei, Stress im Alltag zu bewältigen und entsprechende Signale frühzeitig zu erkennen. Mit Hilfe von Videos, Audio-Beiträgen und interaktiven Spielen lernt der Nutzer Techniken, um mit Stresssituationen besser umzugehen und deren Entstehung zu vermeiden. Abwechslungsreiche Übungen mit angeleiteten Meditationen und Traumreisen dienen der Entspannung und bieten einen optimalen Ausgleich zum stressigen Alltag.

Wir begleiten unsere Versicherten während der kompletten Health Journey – sowohl analog als auch digital. novego RELAX bietet frühzeitige und individuelle Unterstützung bei der Stressprävention. Durch den kontinuierlichen Ausbau unseres digitalen Gesundheitsangebots ermöglichen wir unseren Kunden eine innovative und vorausschauende Unterstützung zum Erhalt ihrer eigenen Gesundheit.

Klaus-Dieter Dombke, Leiter Strategisches Leistungs- und Gesundheitsmanagement bei AXA

Erst kürzlich hat AXA einen innovativen Vollkostentarif unter dem Namen activeMe für gesundheitsbewusste Kunden auf den Markt gebracht.

Bild: AXA Konzern AG

ActiveMe – die moderne Krankenversicherung der AXA

Die Private Krankenversicherung wird oft als reiner Kostenerstatter wahrgenommen. AXA ändert dies und begleitet seine Versicherten nicht nur im Krankheitsfall, sondern bereits im Vorfeld bei der Ausübung eines gesunden Lebensstils. ActiveMe von AXA stellt ein Gesamtpaket aus passendem Vollversicherungstarif und umfangreichem Serviceangebot dar, das kontinuierlich erweitert wird. Mit ActiveMe vollzieht AXA den Wandel zum ganzheitlichen Gesundheitsdienstleister und schafft ein einzigartiges Ökosystem Gesundheit mit differenzierenden Elementen wie Präventionskursen und Gesundheitsboni sowie Online-Arzt und digitalen Medizinprodukten.

„Mit dem neuen Tarif ActiveMe runden wir das Portfolio der Krankenvollversicherung ab: ActiveMe bietet innovative Serviceangebote – auch digital – sowie finanzielle Vorteile, um unsere Versicherten einfach und unkompliziert darin zu unterstützen, etwas für ihre eigene Leistungsfähigkeit und Fitness zu tun. Und falls doch einmal gesundheitliche Probleme auftreten, unterstützt AXA den Kunden dabei, den richtigen Behandler zu finden und bietet mit dem vielfach ausgezeichneten gesundheitsservice360° ein umfassendes und individuelles Gesundheitsprogramm inklusive persönlicher Beratung. Denn wenn ein Kunde dann doch einmal ernsthaft krank ist, dann soll er sich auf die Gesundung konzentrieren können, während wir für die beste medizinische Versorgung sowie eine umfassende Betreuung durch kompetente Mitarbeiter sorgen“

Dr. Thilo Schumacher, Vorstandsmitglied AXA Konzern AG und AXA Krankenversicherung AG

ActiveMe-Die Zeit ist reif für einen Paradigmenwechsel

Laut AXA Präventionsreport 2019 wünschen sich 78 Prozent der Bundesbürger eine stärkere Unterstützung Ihrer Krankenversicherung bei der Prävention. AXA rückt mit ActiveMe den Fokus noch mehr auf gesundheitsbewusstes Verhalten und unterstützt die Versicherten dabei, gar nicht erst zu erkranken! Dabei reicht die Liste der unterstützenden Angebote vom Online-Rückentrainer bis hin zur Erstattung von Präventionskursen. Honoriert wird das gesundheitliche Engagement der Versicherten durch entsprechende Boni bei der Erfüllung bestimmter Kriterien. 

Gesundes Leben, Sport und Fitness gewinnen immer mehr an Bedeutung. Wir kommen mit ActiveMe dem zunehmenden Bedürfnis der Menschen entgegen, etwas für die eigene Gesundheit zu unternehmen, und nehmen damit unsere Rolle als Partner der Versicherten wahr. Unser neues Angebot ActiveMe richtet sich vor allem an Menschen, die sich aktiv mit Prävention und Gesundheit beschäftigen. Wir wollen für unsere Versicherten da sein, bevor sie erkranken. Damit gehen wir einen völlig neuen Weg in der PKV, denn die Zeit ist reif für einen Paradigmenwechsel in unserem Gesundheitssystem!

Dr. Thilo Schumacher

Digitale Services – AXA führende PKV in Deutschland

Wer krank ist, möchte lieber im Bett bleiben und verspürt wenig Lust das Haus zu verlassen und sich in überfüllte Wartezimmer zu setzen. Das wird zukünftig auch nicht mehr notwendig sein – dem Online-Arzt sei Dank. Er ist rund um die Uhr erreichbar und kann neben einer ersten Diagnose auch Rezepte ausstellen, an einen Spezialisten überweisen oder AU-Bescheinigungen ausstellen. Der Online-Arzt ist nur einer von vielen digitalen Services, die im ActiveMe enthalten sind. Denn Telemedizin und die Nutzung digitaler Diagnosen zur Prävention und Behandlung werden immer populärer und erlangen zunehmend gesellschaftliche Akzeptanz. Gleichzeitig können digitale Services die Behandlungskosten spürbar senken. Deshalb beinhaltet ActiveMe auch eine ganze Reihe digitaler Unterstützungen. Neben mehreren Apps zur Optimierung von Heilungsprozessen gehört natürlich auch der bewährte Service von Meine Gesundheit von AXA zum umfassenden Angebot von ActiveMe und erleichtert den Versicherten die Kommunikation mit Versicherung und Arzt. Meine Gesundheit von AXA enthält unter anderem einen digitalen Medikamentenmanager, die digitale Gesundheitsakte und unterstützt die Versicherten bei der Arzt- und Terminsuche. Diese breite Nutzung digitaler Möglichkeiten hat dazu geführt, dass AXA mehrfach als privater Krankenversicherer mit dem besten und breitesten Gesundheitsservice ausgezeichnet wurde.

Weitere Details finden Sie hier

Text: Pressemitteilung der AXA Konzern AG / Bild: AXA Konzern AG

Aus 3 wird eins

AXA möchte zukünftig den Firmenkunden ganzheitliche Lösungen in der Mitarbeiterabsicherung bieten und helfen, diese so einfach wie möglich zu gestalten. Durch Bündelung von betrieblicher beziehungsweise internationaler Krankenversicherung sowie betrieblicher Altersvorsorge im neuen Geschäftsfeld „Corporate Employee Benefits“ (CEB) schafft AXA die Voraussetzungen einer integrativen Beratung und Betreuung aus einer Hand. Vertriebspartner von AXA profitieren ebenfalls von dem neuen Geschäftsfeld, da sie Synergieeffekte nutzen und neue Vertriebspotenziale erschließen können.

Am 1. Mai 2019 wurden bei AXA die betriebliche Altersversorgung sowie die betriebliche und internationale Krankenversicherung in dem neuen Geschäftsbereich Corporate Employee  Benefits (CEB) zusammengeführt. Somit werden sowohl die Firmenkunden als auch die Vertriebspartner hinsichtlich der Mitarbeiterabsicherung einheitlich aus einer Hand beraten und betreut. Mit diesem Schritt setzt AXA die konsequente Ausrichtung der Organisation auf die Kundenbedürfnisse im Firmenkundengeschäft fort. Das Geschäftsfeld „Corporate Employee Benefits“ ist Teil des Anfang 2019 neu geschaffenen Ressorts Personenversicherung von AXA. In der Personenversicherung wurden die Ressorts Vorsorge und Krankenversicherung vereint. Die Personenversicherung steht unter der Leitung von Dr. Thilo Schumacher.

Lösungen aus einem Guss

Die strategische Zusammenlegung der Ressorts Vorsorge und Krankenversicherung zum Ressort Personenversicherung führt auch im Geschäftsfeld bAV zu einer Neuausrichtung.

Durch die Einbindung der internationalen und betrieblichen Krankenversicherung wird das Geschäftsfeld bAV zum Bereich Corporate Employee Benefits (CEB) ausgebaut und kann künftig für die Kundenansprache übergreifende Produktlösungen entwickeln und Synergieeffekte heben, so zum Beispiel in der Vertriebsunterstützung. Unser Ziel ist es, das Silodenken aufzulösen, die Zahl der Schnittstellen zu reduzieren und unseren Vertriebspartnern sowie unseren Firmenkunden Lösungen aus einem Guss anzubieten.

Dr. Frederick Krummet

Dr. Frederick Krummet übernimmt Corporate Employee Benefits

Dr. Frederick Krummet ist seit 2010 bei AXA tätig und startete als Vorstandsassistent in der Lebensversicherung. Nach verschiedenen Führungsfunktionen im Konzern verantwortete der promovierte Betriebswirt zuletzt das operative Leistungsmanagement der Krankenversicherung. In seiner neuen Funktion berichtet er an Dr. Thilo Schumacher.

Ich freue mich sehr, dass wir Frederick Krummet als Leiter des neuen Geschäftsfelds Corporate Employee Benefits gewinnen konnten. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Konzern und in der Steuerung sowie Ausrichtung unserer Tätigkeiten auf die Kundenbedürfnisse. Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen in der Lebens- und Krankenversicherung werden wir unsere Position als kompetenter und vertrauensvoller Partner in der Mitarbeitersicherung konsequent ausbauen

Dr. Thilo Schumacher, Vorstand Personenversicherung, AXA Deutschland

Dr. Frederick Krummet übernimmt die Leitung des neuen Geschäftsfeldes „Corporate Employee Benefits“ (CEB).

Text: Pressemitteilung ded AXA Konzerns / Bild: AXA Konzern AG

Transformation auf Kurs

Im Geschäftsjahr 2018 hat AXA Deutschland („AXA“) wegweisende strategische Entscheidungen zur Umsetzung gebracht und wichtige Meilensteine der Strategie Ambition 2020 erreicht. Insbesondere der Umbau des Portfolios und die weitere Fokussierung auf strategisch wichtige Segmente standen im Mittelpunkt des abgelaufenen Geschäftsjahres.
Trotz der umfangreichen Investitionen in die digitale Transformation, gelang AXA Deutschland in 2018 eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses (Underlying Earnings) um 10 % auf 612 Mio. Euro. Auch der Jahresüberschuss nach IFRS (Net Income) verzeichnete einen deutlichen Anstieg um rund 14 % auf 708 Mio. Euro. Die Beitragseinnahmen des Versicherungskonzerns stiegen hierzulande leicht auf 10,7 Mrd. Euro, was auch vor dem Hintergrund des nach wie vor herausfordernden Marktumfelds und der Veräußerung einzelner Bestände aus dem Vorsorgeportfolio ein solides Ergebnis darstellt. Insbesondere die Sachversicherung (P&C) und die Krankenversicherung haben wesentlich zu dieser guten Entwicklung beigetragen.

Mit dem Geschäftsjahr 2018 haben wir einige grundlegende Veränderungen in unserem Geschäftsportfolio vorgenommen und damit wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Wir sind gleichzeitig in unseren präferierten Geschäftssegmenten über Markt gewachsen und konnten unser operatives Ergebnis weiter steigern. Damit hat AXA auch die Kraft, weiter erheblich in die digitale Transformation zu investieren.“

Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG

Sachversicherung: Mehrheit an ROLAND zahlt sich aus

Ein deutliches Plus bei den Beitragseinnahmen verzeichnete die Sachversicherung. Deren Beitragseinnahmen stiegen mit dem Markt um 3,3 % auf rund 4 Mrd. Euro. Dazu trugen insbesondere die gewachsene Nettoproduktion im Industriegeschäft sowie die Akquisition weiterer Anteile an der ROLAND Rechtschutz bei, die weiteres vielversprechendes Wachstumspotential bietet. Obwohl 2018 eines der schwersten Sturmjahre der letzten 20 Jahre war, konnte AXA die Schaden-Kosten-Quote in 2018 mit 95,6 % sogar noch verbessern.

Kontinuierliches Wachstum in der Krankenversicherung

Auch in der Sparte Krankenversicherung stiegen die Beitragseinnahmen über Markt um 2,4 % an und lagen damit über 3,1 Mrd. Euro. Diese positive Entwicklung war insbesondere getrieben durch anhaltendes Wachstum im Kundensegment öffentlicher Dienst sowie in der internationalen und betrieblichen Krankenversicherung.

Leben: Selektives Wachstum im präferierten Geschäft

Im wichtigen Segment Leben konnte AXA Deutschland in den präferierten Produkten (Risikoabsicherung und neue Garantieprodukte) um 5 % gegenüber dem Vorjahr wachsen. Insgesamt sanken die Beitragseinnahmen im Segment Leben um 3,7 %, was hauptsächlich durch die Veräußerungen der ProbAV Pensionskasse und eines kleineren Bestands in der fondsgebundenen Versicherung bedingt war. Ohne Berücksichtigung dieser Transfers gab es nur einen Rückgang von 1,1 %, der wiederum vor allem auf das ablaufbedingt geringere Geschäft mit klassischen Lebensversicherungen und ein reduzierteres Geschäft mit fondsgebundenen Einmalbeiträgen zurückzuführen ist. Damit hat das Unternehmen seine fokussierte Ausrichtung des Portfolios vollzogen. Der Fokus der AXA Lebensversicherung liegt jetzt auf den wachstumsstarken Feldern der betrieblichen Altersversorgung, dem Geschäft mit deckungsstockbasierten Produkten aber auch neuen digitalen Lösungen, zum Beispiel modernen Hybrid-Produkten oder in der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Kunden- und Vertriebsorientierung bleibt Priorität

Für das laufende Jahr und 2020 stehen die konsequente Kunden- und Vertriebsorientierung im Fokus. Konkret wollen wir dabei insbesondere unsere ganzheitlichen technologiebasierten Angebotswelten in der Sachversicherung für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) und in der Krankenversicherung ausbauen. Strategische Kooperationen und die Investitionen in eine moderne digitale Infrastruktur treiben wir ebenfalls weiter voran. Gleichzeitig haben wir bereits Anfang 2019 unsere Organisation deutlich stärker auf Vertriebs- und Kundenorientierung ausgerichtet. Durch die klare Trennung von Sparten und Vertrieb profitieren auch die Vertriebsorganisationen und gewinnen so mehr Freiraum für weiteres Wachstum. Damit sind wir bereits mit einem guten Wachstumsimpuls in das neue Jahr gestartet

Wir sind weiterhin auf Kurs in den richtigen Geschäftsfeldern. Wir wollen mit exzellentem Service, einem starken Vertrieb und innovativen Angeboten für unsere bestehenden Kunden – aber auch für noch mehr junge Menschen, Familien und Unternehmen – der richtige Partner sein, wenn es um Sicherheit geht.

Dr. Alexander Vollert

Text: Pressemitteilung des AXA Konzerns

AXA hält Überschussbeteiligung stabil

Die AXA Lebensversicherung AG und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung zahlen ihren Kunden unverändert eine laufende Verzinsung von 2,9 Prozent. Auch die Gesamtverzinsung bleibt seit drei Jahren stabil und liegt einschließlich des Schlussgewinnanteils und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven wie in den vergangenen beiden Jahren bei durchschnittlich 3,4 Prozent„

Die finanzielle Stabilität unserer Gesellschaft konnte auch in Zeiten herausfordernder Kapitalmarktanforderungen weiter gestärkt werden“, so Dr. Patrick Dahmen, verantwortlich für das Lebensversicherungsgeschäft im Vorstand der AXA Konzern AG. „Mit einer laufenden Verzinsung deutlich über Marktdurchschnitt stellen wir zudem unseren Kunden die Basis für attraktive Renditechancen.“

Auch die Kapitalanlagestrategie der AXA Lebensversicherer ist durch ein aktives Risiko- und Kapitalanlagemanagement auf stetige und langfristig sichere Erträge ausgerichtet. Bestätigt wird die Strategie durch weiterhin starke Solvency II-Quoten. Zusätzliche Belege für die Finanzstärke und Solidität von AXA sind auch die aktuellen Bewertungen renommierter Analysehäuser. So erhielt die AXA Lebensversicherung AG im Belastungstest 2018 von Morgen & Morgen wieder die Bestnote „ausgezeichnet“. Im erst kürzlich veröffentlichten Ranking des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung schnitt die AXA Lebensversicherung AG ebenfalls wiederholt mit der Höchstbewertung „exzellent“ ab.

Für die Relax Rente bildet die hohe Überschussbeteiligung die Grundlage für attraktive Renditechancen. Im Februar 2018 ging eine neue Variante der modernen Vorsorgelösung Relax Rente an den Markt. Mit der Relax Rente Comfort Plus hat AXA die Altersversorgung für Kunden und Vermittler noch einfacherer gestaltet. Der neue Renditebaustein „Sondervermögen Plus“ wird vollständig von den Kapitalanlegern der AXA gesteuert. Hinzu kommt das bewährte Absicherungsmanagement: Je mehr sich der Kunde der Rentenphase nähert, umso geringer wird die Risikoorientierung. Die Kapitalanleger von AXA verschieben dann Anteile von den renditeträchtigen, dynamischen Anlagen hin zu den Anlageklassen des Deckungsstocks und sichern vorhandene Gewinne somit sukzessive ab. Durch das vollständige Management des Vermögens durch Experten von AXA besteht für den Kunden keine Notwendigkeit der Marktbeobachtung oder des Eingreifens.

Quelle: Pressemitteilung der AXA Konzern AG

AXA ordnet Vorstandsressorts neu

AXA Deutschland stellt eine wichtige Weiche für den weiteren Transformationsprozess des Unternehmens und stärkt die kundenbezogenen Funktionen im Konzernvorstand. Der Bereich Kundenmanagement, der bislang unterhalb des Vorstandsvorsitzenden angesiedelt war, wird in Zukunft als eigenes Ressort im Vorstand vertreten sein. Damit trägt das Unternehmen der gewachsenen Bedeutung von Kundenwachstum und Kundengewinnung

Bild: Beate Heinisch

für AXA Deutschland im Rahmen der Zukunftsstrategie Ambition 2020 Rechnung. Die Leitung des Ressorts übernimmt Beate Heinisch, die in dieser Funktion zukünftig die ganzheitliche Angebotsoptimierung entlang konkreter Kundenbedürfnisse über Ökosysteme und Vertriebskanäle hinweg verantworten wird.

Mit der Zusammenführung der bisherigen Vorstandsressorts Schaden/Leistung und Kunden-, Partner-, und Prozess-Service in der Vorstandsfunktion des Chief Operating Officer bündelt AXA zum 1. Oktober 2018 zudem die operativen Kundenschnittstellen abseits des Vertriebs. Über die Besetzung der Position des Chief Operating Officer wird AXA zeitnah informieren. Die bislang für diese Ressorts verantwortlichen Vorstandsmitglieder Frank Hüppelshäuser und Jens Warkentin werden AXA im besten gegenseitigen Einvernehmen verlassen und sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG, sagt dazu:

„Die neue Strukturierung der Vorstandsressorts ist ein weiterer wichtiger Schritt, um unseren Kunden in Zukunft noch stärker als vertrauensvoller Partner zur Seite zu stehen. Mit Beate Heinisch gewinnen wir eine äußerst erfahrene Kollegin, die uns auf diesem Weg unterstützen wird. Bei Frank Hüppelshäuser und Jens Warkentin möchte ich mich für die wertvolle Zusammenarbeit sowie für ihren großen Einsatz in den vergangenen Jahren bedanken.“

Beate Heinisch wird die Leitung des Ressorts Kundenmanagement spätestens zum 1. Januar 2019 übernehmen. Sie kann dabei auf umfangreiche und fundierte Erfahrungen im Kunden-, Markt- und Angebotsmanagement in der Versicherungsbranche zurückgreifen: Seit 2004 war Heinisch in verschiedenen Positionen bei der Allianz tätig, unter anderem als Leiterin Produkte im Bereich Marktmanagement der Allianz Deutschland AG, zuletzt als Leiterin Unfall- und Rechtsschutzversicherung bei der Allianz Versicherungs-AG.
Die Veränderungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Text: Pressemitteilung AXA Konzern AG

AXA Deutschland-Report 2018: Renten-Aufschrei in allen Bundesländern

Der Ruf nach einem grundlegenden Wandel der Situation von Rentnern in Deutschland wird jetzt unüberhörbar laut. Berufstätige empfinden inzwischen mit großer Mehrheit Sorgen und Furcht beim Gedanken an ihren Ruhestand. Wer schon Rentner ist, berichtet überwiegend nur von Verlust an Lebensqualität. Das Vertrauen in die Politik erreicht dazu in allen Bundesländern Tiefstwerte.

Menschen im Ruhestand müssen mehr Geld bekommen – das wird einhellig als wichtigstes Ziel staatlicher Politik jetzt von allen Altersgruppen, unter Erwerbstätigen wie Ruheständlern, in nahezu allen Einkommensschichten und in fast jedem Bundesland gefordert. Bundesweit bestehen darauf sieben von zehn Befragten (70 Prozent). Damit steht in den Augen der Bevölkerung das Ziel höherer Ruhestandseinkünfte deutlich vor allen anderen staatlichen Aufgaben wie etwa einer verbesserten Gesundheitsversorgung (52 Prozent), besseren Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten (51 Prozent) sowie mehr Wohnraum (40 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt der vierte AXA Deutschland Report – eine jährliche Befragung unter Berufstätigen und Ruheständlern im Auftrag von AXA.

Besonders stark ist das Plädoyer für höhere Ruhestandseinkommen unter den 55- bis 64-Jährigen mit mehr als 80 Prozent Zustimmung. Diese Jahrgänge stellen die ersten der so genannten Babyboomer-Generation dar, die vor dem Eintritt ins Rentenalter stehen. Und ist hier der „Renten-Frust“ besonders groß. So erwarten fast sechs von zehn Personen dieser Altersgruppe (56 Prozent) im Ruhestand eine verschlechterte Lebensqualität, fast niemand eine Verbesserung (2 Prozent). Beinahe zwei Drittel unter ihnen (63 Prozent) macht das Thema Altersvorsorge heute mehr Angst als früher. Und mehr als drei Viertel (78 Prozent) stimmen der Aussage zu, „das Vertrauen in die Politik beim Thema Altersvorsorge verloren zu haben.“

„Das Ergebnis des diesjährigen AXA Deutschland-Reports kommt einem regelrechten Aufschrei der Bevölkerung zur Verbesserung der Situation im Ruhestand in Deutschland gleich, der quer durch alle Generationen geht“, resümiert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands im AXA Konzern. „Vor allem die Babyboomer-Jahrgänge als nächste Rentnergeneration empfinden die Kluft zwischen den finanziellen Möglichkeiten im Berufsleben und im Ruhestand offenbar als besonders groß.“

Freude auf den Ruhestand wird zur Ausnahme

Die Situation im Ruhestand gegenüber dem Erwerbsleben wird quer durch alle Alters- und Einkommensschichten inzwischen äußerst negativ beurteilt. Bei nur einem Drittel der Berufstätigen (33 Prozent) überwiegt heute noch Freude beim Gedanken an den Ruhestand. Bei der Hälfte (51 Prozent) dominieren dagegen Sorgen. Rund zwei von drei Erwerbstätigen (64 Prozent) macht das Thema Altersvorsorge heute sogar mehr Angst als früher. Denn als größte Sorge im Hinblick auf das Alter sehen schon rund vier von zehn unter ihnen die Gefahr zu verarmen (39 Prozent). Vor zwei Jahren waren das erst drei von zehn (32 Prozent). Nur die Sorge vor Erkrankungen ist damit im Hinblick auf den Ruhestand in Deutschland noch größer (60 Prozent). Drastisch ist zudem, wie der gesellschaftliche Status von Ruheständlern empfunden wird. So sagen 54 Prozent der Berufstätigen, dass Menschen im Ruhestand ein geringeres gesellschaftliches Ansehen als Erwerbstätige haben. Ruheständler sehen das sogar zu drei Vierteln (72 Prozent) so.

Nur noch jeder zehnte Rentner blüht im Ruhestand auf

Im Vergleich zu den Vorjahren hat 2018 auch die Unzufriedenheit der Rentner und Pensionäre mit ihrer Lage zugenommen. Exakt nur noch jeder zehnte unter ihnen (10 Prozent) berichtet von einer verbesserten Lebensqualität als zuvor im Berufsleben. Vor zwei Jahren gaben das noch mehr als doppelt so viele an: Bei der gleichlautenden Befragung im Rahmen des AXA Deutschland-Report 2016 war es beinahe jeder vierte Rentner (24 Prozent). Ein Grund für diesen Stimmungsumschwung ist, dass vor allem die Neu-Rentner sehr negativ ihre veränderte Situation beurteilen.

Dr. Patrick Dahmen: „Es hat seit 2016 zwei vergleichsweise deutliche Erhöhungen der gesetzlichen Renten gegeben – und dennoch wächst die Unzufriedenheit der Ruheständler weiter. Das zeigt, dass die Ursachen tiefer liegen müssen. Sie entzündet sich offenkundig vor allem an der finanziellen „Fallhöhe“ zwischen dem Berufs- und Rentner-Leben in Deutschland.“

Politik im Zugzwang

Durch Einführung einer Mindestgarantie des gesetzlichen Rentenniveaus soll in Deutschland ein weiteres Absinken in den kommenden Jahren verhindert werden. In den Augen der Berufstätigen und Ruheständler hat diese politische Maßnahme aber eine vergleichsweise auffällig geringe Priorität. So finden zwar 69 Prozent von ihnen eine solche Garantie des Rentenniveaus „gut“ oder „sehr gut“. Hingegen geben deutlich mehr, nämlich 79 Prozent der Befragten an, eine „höhere Rentenanrechnung von Erziehungszeiten“ zu wünschen. Diese Maßnahme erhält die insgesamt höchste Zustimmung unter allen Befragten als „gut“ oder „sehr gut“. Auf Rang zwei der Prioritätenskala folgt der „Einbezug von Selbstständigen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung“ (77 Prozent) und auf Rang drei, dass „aus den Steuereinnahmen des Staates höhere Zuschüsse genommen werden zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenkasse“ sowie gleichauf hiermit „der automatische Beitritt aller Berufsanfänger in eine betriebliche Altersversorgung“ (jeweils 76 Prozent). Auffällig ist zudem: Eine Mindestrente für langjährig Versicherte erhält nur 33 Prozent Zustimmung als „gut“ oder „sehr gut“. Von deutlich mehr, nämlich 43 Prozent, wird sie hingegen als „schlecht“ oder „sehr schlecht“ angesehen.

Regionale Besonderheiten, vor allem in Ostdeutschland

Bei bundesweit vier von zehn Berufstätigen (42 Prozent) hat sich die Haltung zum Ruhestand in den letzten Jahren so verändert, dass „anders als früher jetzt eher die Sorgen als die Freude überwiegen“. Doch die regionalen Unterschiede sind groß. In den ostdeutschen Bundesländern ist dieser Schwenk zu einer pessimistischeren Haltung deutlich stärker als in Westdeutschland erkennbar. In Mecklenburg-Vorpommern geben das 51 Prozent der Erwerbstätigen an, in Thüringen 50 Prozent und in Sachsen-Anhalt 49 Prozent. In den westdeutschen Ballungszentren Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind es dagegen mit je 38 Prozent bundesweit die wenigsten.
Dies spiegelt sich auch in den Erwartungen zur Lebensqualität im Ruhestand wider. So geben Berufstätige nirgends in Deutschland so häufig wie in Mecklenburg-Vorpommern an, dass sie eine verschlechterte Lebensqualität als Rentner erwarten (64 Prozent). Nur noch in Sachsen-Anhalt sind es ähnlich viele (61 Prozent). Am seltensten besteht diese Vorstellung hingegen bei Berufstätigen in Hessen (41 Prozent), Niedersachsen und Rheinland-Pfalz (jeweils 45 Prozent).

Über den „AXA Deutschland Report 2018“

Durch insgesamt 3.368 Interviews wurden repräsentativ in allen 16 Bundesländern Er¬werbstätige und Personen im Ruhestand befragt. Die Ergebnisse wurden zudem bevölkerungsrepräsentativ gesamtgewichtet, um auch bundesweite Aussagen ableiten zu können. Die Befragung wurde im April 2018 in Zusammenarbeit mit dem Institut YouGov Deutschland durchgeführt.
Weitere Ergebnisse und Informationen finden Sie unter:
www.axa.de/deutschland-report

Bilder und Grafiken: AXA Konzern AG

Text: Pressemitteilung der AXA Konzern AG

AXA Deutschland bleibt 2017 auf Wachstumskurs

AXA Deutschland („AXA“) hat auch im Geschäftsjahr 2017 den erfolgreichen Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortgesetzt. Mit rund 10,9 Mrd. Euro (+ 1,4 %) stiegen die Beitragseinnahmen des Versicherungskonzerns hierzulande bereits zum vierten Mal in Folge. Wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen hat das Wachstum der Sparten Krankenversicherung sowie Schaden- und Unfallversicherung. Bei den Zielgruppen im Privatkundenbereich wuchs AXA erstmals im Segment der Einsteiger (18 bis 29 Jahre) – und das gegen den Bevölkerungstrend. Während sich das operative Ergebnis nach Steuern (Underlying Earnings) leicht um 1 % auf 575 Millionen Euro verbesserte, verzeichnete das Konzernergebnis nach Steuern (Net Income) einen deutlichen Anstieg um rund 18 % auf 643 Mio. Euro.

Dr. Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der AXA Konzern AG, erklärte dazu:

„Mit steigenden Beitragseinnahmen und Erträgen ist AXA im Geschäftsjahr 2017 auf Wachstumskurs geblieben. Dabei haben wir unsere bereits sehr gute Profitabilität nochmals verbessert. Strategisch wichtige Geschäftsfelder, wie die Industrie- und Gewerbeversicherung, haben wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Im Jahr 2018 werden wir weiter daran arbeiten, mit einfachen, innovativen Produkten neue Kunden zu gewinnen, wie es uns im vergangenen Jahr gerade bei jungen Menschen gelungen ist. Die voranschreitende Digitalisierung wird hierbei ein ganz wesentlicher Faktor sein.“

Schaden und Unfall: Wachstumserfolge bei Firmenkunden

In der Sparte Schaden- und Unfallversicherung stiegen die Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % an und lagen damit bei rund 3,9 Mrd. Euro. Ein großer Treiber waren die Wachstumsinitiativen im Firmenkundengeschäft. So wuchsen allein die Beitragseinnahmen in der Haftpflicht- und Sachversicherung im KMU- und Mid-Market-Bereich um rund 3 %. Im Privatkundenbereich legte AXA leicht um 1 % zu, vor allem bei der Hausratversicherung mit einem Beitragseinnahmeplus von rund 6 %. Trotz zahlreicher Großschäden konnte AXA die Schadenkostenquote von 97,3 % um 1,7-Prozentpunkte auf 95,6 % senken. Dazu trugen vor allem eine im Vorjahresvergleich niedrigere Kostenquote sowie ein verbessertes Rückversicherungsergebnis bei.

Kontinuierliches Wachstum in der Krankenversicherung

Ein deutliches Plus bei den Beitragseinnahmen verzeichnete die Krankenversicherung. Deren Beitragseinnahmen stiegen um 6,4 % auf rund 3,1 Mrd. Euro. Das Neugeschäft entwickelte sich mit + 0,3 % auf 119 Mio. Euro APE* ebenfalls positiv. Die höchsten Neukundengewinne verzeichnete AXA in der Beihilfeergänzungsversicherung sowie in der Absicherung von Expatriates.

Selektives Wachstum in Vorsorge

Im Vorsorgegeschäft stiegen die Beitragseinnahmen im Bereich der fondsgebundenen Versicherungen im Geschäftsjahr 2017 um 15,3 % auf 563 Mio. Euro. In einem weiteren sehr attraktiven Geschäftssegment, der Absicherung biometrischer Risiken, beliefen sich die Beitragseinnahmen auf 480 Mio. Euro, ein Plus von 6,7 %. Auch im Neugeschäft konnte insbesondere der Marktanteil in der Absicherung biometrischer Risiken deutlich ausgebaut werden. Insgesamt verringerten sich die Beitragseinnahmen von AXA im Vorsorgegeschäft um 2,5 % auf rund 3,7 Mrd. Euro, vornehmlich bedingt durch das Einmalbeitrags- sowie das konventionelle Geschäft.

Stabile Kostensituation trotz strategischer Investitionen

Die Digitalisierung bleibt einer der größten Treiber des Wandels in der Versicherungsbranche. Daher floss auch im Geschäftsjahr 2017 der größte Teil der Investitionen von AXA in die Digitalisierung der Infrastruktur und Prozesse. Zudem investiert der Konzern in den deutschlandweiten Umbau der Standorte nach dem Konzept „New Way of Working“. Trotz dieser sehr umfangreichen Investitionsmaßnahmen konnte AXA seine Ausgaben durch aktives Kostenmanagement stabil halten.

Quelle: Pressemitteilung des AXA Konzerns / Bild: AXA

 

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